Eine überwiegend grüne Ernährung bringt viele Vorteile. Vegan steuert die Essgewohnheiten automatisch in einen bewussteren Verzehr von Lebensmittel. Dabei werden die Aromen und Texturen der üppigen pflanzlichen Produkte, von Zeit zu Zeit intensiver wahrgenommen. Aus dieser Gewohnheit resultiert meist eine Wertschätzendere Haltung gegenüber den zubereiteten Speisen.

Geschmacksvolle Lebensmittel sind vielfach tierisch, fettig wie auch beliebt. Dafür spricht die kurze Zubereitungszeit und einfacher verzehr Art. Eine Priorisierung solcher Kost ist nicht unüblich, vor allem an Tagen, an denen man sich belohnen möchte oder nicht viel Zeit hat. Schnell kann aus der Einfachheit, ein alltäglicher Konsum entstehen und so zur routinierten Gewohnheit. Je mehr man diese geschmacks-voluminösen Speisen in den Alltag einbaut, geraten fettärmere, wie auch pflanzliche Kost in Vergessenheit und verlieren an Reiz sich dafür die Zeit zu nehmen. Denn eine vegane Ernährung, fühlt sich manchmal umami-arm und nicht sättigend an doch gehören einige Punkte zu den positiven Eigenschaften:

 

-> Kein Trägheit Gefühl - pflanzliche Stoffe sind sehr einfach und leicht zu verdauen

-> Basische Ernährung - hilft zB. sehr bei der Übersäuerung im Sport

-> Geregelter Hunger - Essen während Hungergefühl und nicht nach der Zeit

-> Bewusster Essen - Stärkung der wertschätzenden Ernährung

-> Stabilisierung des Dopaminhaushalt - weniger unkontrollierte Emotionen

 
Dieser Kontrast soll als Motivation-Stütze dienen, um manchmal doch die aufwendigeren Mahlzeiten vorzuziehen.

Meine Überzeugung, mich mit der grünen Ernährung tiefer auseinander zu setzen, war dem intensiven Sport zu verdanken. Alle Erkenntnisse stammen aus meinen persönlichen Erfahrungen. (J. Ibude, 2025)